In Bezug auf die Rendite gibt es verschiedene Definitionen. So kann die Rendite zum Beispiel den Gesamterfolg einer Kapitalanlage bezeichnen, den man an der tatsächlichen Verzinsung des eingesetzten Kapitals misst.
In Bezug auf die Rendite gibt es verschiedene Definitionen. So kann die Rendite zum Beispiel den Gesamterfolg einer Kapitalanlage bezeichnen, den man an der tatsächlichen Verzinsung des eingesetzten Kapitals misst. Dabei fußt diese Rendite auf Beitragseinnahmen eines Anlageergebnisses (beispielsweise realisierte Kursgewinne, Zinsen oder Dividenden) beziehungsweise auf den Veränderungen des Kurses der Werte, die sich zum Beispiel in einem Fonds befinden.
Die Rendite kann aber auch signalisieren, wie sich ein ehemals angelegter Geldbetrag in Bezug auf das neue Anlageergebnis entwickelt hat. Über die Rendite kann man aber auch die Erwartung definieren, wie sich eine Anlage in Zukunft darstellt. Außerdem kann Rendite auch über den jährlichen Gesamtertrag eines angelegten Kapitals ausgedrückt werden (meistens in Prozent).
Wenn man über die Grundformel der Rendite spricht, geht man im allgemeinen von der Differenz zwischen einem Ertrag und einem Aufwand aus, die man in Relation zu diesem Aufwand setzt. In den häufigsten Fällen misst man den Gesamterfolg einer Kapitalanlage hinsichtlich der Rendite an der tatsächlichen Verzinsung des eingesetzten Kapitals. Dabei wird der Gewinn bei der Grundformel der Rendite in Relation zum eingesetzten Kapital gesetzt (Rendite = Gewinn:eingesetztes Kapital). Wenn man beispielsweise 20 € einsetzt und als Gewinn 35 € erzielt, so liegt die Rendite bei 175% (Rendite gleich 35 geteilt durch 20 gleich 175%), da man die Rendite meistens als Prozentwert angibt.