Neue Erfahrungen durch 3D-Fernsehen



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2011 wird das Jahr der 3D-Technologie. Die Technik ist mittlerweile so ausgereift, dass das Sehvergnügen quasi ohne Beeinträchtigungen genossen werden kann. Dem Zuschauer erschließen sich so völlig neue Welten, von denen er bisher nicht zu träumen gewagt hatte.

3D-Technologie hat eine lange Entwicklung durchgemacht, bis sie im Jahr 2011 angekommen ist. Lange Zeit wurden 3D-Filme belächelt, da sie nur mit Hilfe eingefärbter Brillen möglich waren, die dem Zuschauer das 3D-Erlebnis vermiesten. Die bunten Brillen wurden vor allem als Scherzartikel angesehen.

In den vergangenen Jahren hat die Technologie sich aber derartig weiterentwickelt, dass sie dem Zuschauer heute eine bis vor Kurzem noch undenkbare Erfahrung ermöglicht. Mit den neuesten Modellen der 3D-Fernseher kann der Benutzer in eine komplett andere Welt eintauchen. Ob bei Filmen oder Videospielen - man ist immer mitten im Geschehen und fiebert mit dem Helden, während er sich vor Splittern einer Explosion retten muss, träumen in exotischen Fantasiewelten und lassen die Seele baumeln, und all das dank dem 3D-Fernseher lebensecht.

Manche Menschen haben ein negatives Bild von 3D-Fernsehern, was in erster Linie auf die holprigen Anfänge der 3D-Technologie zurückzuführen ist. Doch würden sie sich einen Moment Zeit nehmen und sich auf das neue 3D-Erlebnis 2011 einlassen, würden auch sie sehen, wie sehr diese Technologie gewachsen ist, und wie wenig sie mit den Filmen aus der Anfangszeit gemein hat.

Es ist schwierig, dieses neue Fernsehvergnügen zu erklären, man muss es gesehen haben. Wer einmal einen 3D-Kinofilm gesehen hat, hat vielleicht schon eine Idee davon, was 3D kann. Doch das war erst der Anfang einer Entwicklung. Auch Videospiele werden jetzt speziell für 3D-Fernseher entwickelt, sodass die Spielerfahrung sich für immer verändert. Insbesondere bei Egoshootern kann der Spieler nun komplett in die Spielwelt eintauchen. Dabei werden heute farblose Brillen verwendet, die bequemer zu tragen sind als die alten zweifarbigen und auch nach mehreren Stunden nicht stören und die Leuchtkraft der Bilder nicht beeinträchtigen. Brille auf - und rein ins Vergnügen!



Autor: Frauke Spielmann



 

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