Die Wandheizung neu entdecken



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Bei der Sanierung von Gebäuden sollte man mit der Zeit gehen und neue Heiztechniken verwenden. Eine dieser Möglichkeiten ist die Infrarot Wandheizung

Wandheizungen gibt es schon seit vielen Jahren. Bereits die Römer nutzten die Wandheizung um ihre Gebäude zu heizen. Dabei wurden Hohlräume in den Wänden gebildet und warme Luft und dann in diese Hohlräume geblasen. Diese Technik entwickelte sich immer weiter bis um 1910 in England die ersten Warmwasser- Wandheizungen erfunden wurden. Seit ca. 1980 ist die Wandheizung auch in Deutschland populär geworden.

Die Installation einer Warmwasser- Wandheizungen ist allerdings relativ aufwändig. Neue Techniken machen sich auf dem Markt breit. Eine davon ist die Infrarotwandheizung. Dabei funktioniert diese Art der Wandheizung mit Infrarotwellen. Die Installation ist relativ unkompliziert, da keine Leitungen verlegt werden müssen. Eine Infrarotheizung benötigt legendlich Strom als Energiequelle. Daher raten auch immer Energieberater zu dieser Zeizung.

D.h. eine Steckdose ist vollkommen ausreichend. Viele werden jetzt sagen, mit Strom zu heizen wäre nicht mehr zeitgemäß und würde unnötig hohe Kosten verursachen. Wenn man an die Elektroheizung denkt, ist dieser Einwand berechtigt. Aber die Infrarot-Wandheizung arbeitet sehr Energie sparend und hat durch die Möglichkeit, die ihnen die Infrarotwellen bieten, eine Menge Vorteile gegenüber Elektroheizungen.

Der größte Vorteil ist, dass die Infrarot Wandheizung nur die jeweiligen Körper die sich in diesem Raum befinden beheizen. Die umgebende Luft wird nicht beheizt. Aber trotzdem entsteht ein warmes Gefühl für den Menschen der sich in diesem Raum befindet.



Autor: Ingo Beck



 

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