Die ersten drei Monate einer Schwangerschaft bezeichnet man als Frühschwangerschaft. In der Frühschwangerschaft sind viele Schwangere von Beschwerden wie morgendliche Übelkeit, Brustspannen oder erhöhte Geruchsempfindlichkeit betroffen.
Die drei ersten Monate einer Schwangerschaft werden auch als Frühschwangerschaft definiert. Aufgrund der gesamten Hormonbedingten Umstellung des Körpers, werden viele Frauen besonders in diesem Zeitraum von Beschwerden in der Frühschwangerschaft heimgesucht.
Das vergebliche Warten auf die monatliche Blutung, ist oft das erste Zeichen für eine Schwangerschaft. Aufgrund der Einnistung der befruchteten Eizelle in die Gebärmutterschleimhaut, wird diese nicht wie zu erwarten am Ende des Zyklus abgestoßen. Dies wird von dem in der Plazenta gebildete Hormon HCG verhindert. Da das Hormon HCG Grundlage für die Durchführung einen Schwangerschaftstestes, können Sie diesen beim Ausbleiben der monatlichen Blutung anwenden. Ein solcher Test kann in Apotheken und Drogerien erworben werden. Voraussetzung ist jedoch, dass es während des vergangenen Zyklus zu Handlungen, die zur Befruchtung führen, gekommen ist.
Auch ein Spannungsgefühl in den Brüsten, kann durchaus ein Anzeichen für eine Frühschwangerschaft sein. Ursache könnte auch hier die veränderte Hormonzusammensetzung sein. Jedoch verspüren einige Frauen dieses Spannungsgefühl auch während ihrer monatlichen Blutung.
Wiederkehrende Übelkeit am Morgen, eine typische Beschwerde in der Frühschwangerschaft, kann ebenso auf eine Schwangerschaft hindeuten. Gleichwohl tritt dieses Symptom nicht bei jeder Frau auf. Betroffene Frauen haben teils bis zur zwanzigsten Schwangerschaftswoche mit der Übelkeit zu kämpfen. Damit verbunden ist oft die Empfindlichkeit gegenüber von bestimmten Gerüchen, zum Beispiel Duftstoffen in Parfum oder Kosmetika. Die kann soweit gehen, dass Ekel empfunden wird. Hier sollte dann ein Wechsel des Produktes erfolgen.
Müdigkeit und Schlappheit zählen auch zu typischen Beschwerden in der Frühschwangerschaft. Der Körper verändert sich zunehmend und konzentriert seine Kräfte auf die Entwicklung des Kindes. Sie werden so gezwungen, sich mehr Pausen zu gönnen und Hektik zu vermeiden.