Älter werden, was ist wichtig



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Gerade wenn man jung ist kommt man öfters auf die Idee hie und da schwarz zu jobben. Das kann aber lebenslange Folgen habe.

Als Kleinkind oder Kind empfindet man ein Jahr fast wie eine halbe Ewigkeit. Es dauert bis zum nächsten Geburtstag ganz schön lang, auch Weihnachten ist wirklich weit weg. Etwas kürzer werden die Jahre, wenn man als Kind die Schule besucht. Ab achtzehn Jahre fängt die Zeit an, immer schneller zu vergehen. Gerade in diesem Alter denkt man überhaupt nicht ans Alter, die Rente oder dass man früher oder später selber eine Seniorenbetreuung benötigen könnte. Mit achtzehn Jahren fängt das Leben erst an. In diesem Alter sind für einen Menschen ab dreißig schon fast Senioren. Doch auch wenn man erst achtzehn ist, sollte man das Alter nicht vergessen und früh genug an eine spätere Altersvorsorge denken. Gerade in dem Alter jobben viele schwarz, z. B. in der Gastronomie. Klar im Moment hat man das verdiente Geld auf der Hand. Doch Schwarzarbeit hat auch Nachteile. Im ersten Moment ist man nicht versichert, weder eine Betriebshaftpflicht noch Krankenversicherung. Erst viel später macht es sich bemerkbar, dass man ja auch nichts in die Arbeitslosen-, Kranke- oder Rentenversicherung eingezahlt hat. Klar mit achtzehn Jahren ist die eigene Rente noch sehr weit entfernt, doch vergessen, sollte man sie nicht. Gerade die jüngere Generation kann sich kaum Hoffnung machen, vom Staat jemals Rente zu erhalten. Daher ist es ratsam, eine Rentenzusatzversicherung abzuschließen, da man sicherlich irgendwann einmal selber eine Seniorenbetreuung benötigt.
 



Autor: Alexandra Petera



 

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